Arbeitskreis FM-Recht

Historie und Ziele

"Ziel des Arbeitskreises ist es, eine Plattform für den Austausch der FM-Branche bei rechtlichen Fragestellungen zu werden und im Nummernkreis 300 des GEFMA Richtlinienwerkes entsprechende Hilfen für die Praxis bereit zu stellen", so der Leiter RA Jörg Schielein bei der Auftaktveranstaltung im Dezember 2007. Die Themenpalette des AK ist breit, erheblicher Klärungsbedarf vorhanden.

Der AK versteht sich als Forum und Anlaufstelle zur Schaffung von Transparenz und als „Übersetzungsdienst“ für die FM-Branche durch

  • Zusammenführen von FM-Experten unterschiedlicher Qualifikation
  • Praxisorientierte Diskussion rechtlicher Fragestellungen der Branche
  • Erarbeitung verständlicher Handlungshilfen, Erläuterungen, etc. (Übersetzung vom „Juristischen“ ins „Verständliche“)
  • Offene Kommunikationsplattform für alle Betroffenen (Nutzer, Dienstleister, Juristen, etc.)
  • Meinungsbildung durch Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Unterstützung des Verbandes im Austausch mit politischen Entscheidungsträgern, Regelsetzern, etc.

 

Themen und Instrumente

Folgende Schwerpunkte werden bearbeitet

  • Haftungs- und Organisationspflichten
  • Anforderung an eine rechtssichere Dokumentation
  • Haftungsmanagement und Rolle der Versicherungen
  • Sensibilität für Rechtsprobleme und Grundlagen
  • Regelwerksverfolgung und Einschätzung der Verbindlichkeit von Vorgaben

Da im FM kaum Kenntnis und Sensibilität für die Tragweite unzureichender Versicherungsverträge vorhanden sind, steht die Umsetzung der GEFMA Richtlinie "Haftung und Versicherung im FM" auf der Prioritätenliste ganz vorne.

 

Präsentation exklusiv für GEFMA Mitglieder.

Sprecher AK FM-Recht: RA Jörg Schielein (19 kB)